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	<title>Blog für die Musikbranche &#124; vision-musik.net</title>
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	<description>Von der Musikbranche für die Musikbranche</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Aug 2010 09:29:47 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>F&#252;nf-Schritte zur Musiklizenz &#8211; Ein Ratgeber</title>
		<link>http://www.vision-musik.net/2010/08/fuenf-schritte-zur-musiklizenz-ein-ratgeber/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 09:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Kubran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lizenzierung von Musik f&#252;r die Synchronisation von Werbespots, Kinofilmen, Games und Privat-Videos ist f&#252;r Lizenznehmer h&#228;ufig Komplex. Folgender Ratgeber erkl&#228;rt die wichtigsten Schritte.

Wenn man zum ersten Mal die erforderlichen Rechte eines Musiktitels kl&#228;ren m&#246;chte, der im Hintergrund eines Audio- bzw. Video-Projektes Verwendung finden soll, kann dies unter Umst&#228;nden sehr komplex und undurchsichtig wirken.

Bei nahezu allen popul&#228;ren Titeln werden die Urheberrechte (Rechte an der Komposition und dem Text) eines Titels von einem (Musik-)Verlag verwaltet und die Leistungsschutz- bzw. Masterrechte (Rechte an der Originalaufnahme) von der jeweiligen Plattenfirma. F&#252;r die Synchronisation erheben Verlage und Labels Lizenzgeb&#252;hren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Die Lizenzierung von Musik f&#252;r die Synchronisation von Werbespots, Kinofilmen, Games und Privat-Videos ist f&#252;r Lizenznehmer h&#228;ufig Komplex. Folgender Ratgeber erkl&#228;rt die wichtigsten Schritte. </strong></p>
	<p>Wenn man zum ersten Mal die erforderlichen Rechte eines Musiktitels kl&#228;ren m&#246;chte, der im Hintergrund eines Audio- bzw. Video-Projektes Verwendung finden soll, kann dies unter Umst&#228;nden sehr komplex und undurchsichtig wirken.</p>
	<p>Bei nahezu allen popul&#228;ren Titeln werden die Urheberrechte (Rechte an der Komposition und dem Text) eines Titels von einem (Musik-)Verlag verwaltet und die Leistungsschutz- bzw. Masterrechte (Rechte an der Originalaufnahme) von der jeweiligen Plattenfirma. F&#252;r die Synchronisation erheben Verlage und Labels Lizenzgeb&#252;hren.<span id="more-115"></span> </p>
	<p>Die &#246;ffentliche Auff&#252;hrung bzw. mechanische Vervielf&#228;ltigung von urheberrechtlich gesch&#252;tzten musikalischen Werken wird von der GEMA wahrgenommen, die daf&#252;r ebenso entsprechende Lizenzgeb&#252;hren erhebt.</p>
	<p><strong>Synchronisation einer Originalaufnahme</strong></p>
	<p>Mit den folgenden f&#252;nf Schritten gelangt man zu den erforderlichen Musiklizenzen:</p>
	<p>1.<em>Kontakt-Recherche f&#252;r die Verlags- bzw. Masterrechte</em><br />
&#220;ber die Musikrecherche der Gema l&#228;sst sich anhand des Titels und der Autoren der Verlagskontakt finden.<br />
Die richtige Plattenfirma erf&#228;hrt man entweder durch eine Info auf der K&#252;nstler CD, &#252;ber die Internetsuche nach dem entsprechenden Titel oder auch auf den Download-Plattformen (wie iTunes, Musicload etc.). Die Telefon- bzw. Mailkontakte der Plattenfirmen sind auf deren Websites zu finden.</p>
	<p>2.<em>Anfrage bei Verlag und Plattenfirma</em><br />
Die meisten Verlage bzw. Plattenfirmen haben auf Ihrer Website (unter Kontakt bzw. via Direktlink) ein vorgefertigtes Formular, in das man alle f&#252;r die Lizenzierung relevanten Infos eintr&#228;gt. Falls kein Formular auf dem Webauftritt vorhanden ist, spart man als Lizenznehmer Zeit und Aufwand, indem man dem entsprechenden Verlag- und Label-Kontakt folgende Infos per Mail zusendet:<br />
<ul><br />
<li>Titel</li><br />
<li>K&#252;nstler</li><br />
<li>Autor</li><br />
<li> Nutzungsl&#228;nge des Titels</li><br />
<li> Beschreibung der Verwendung</li><br />
<li> Lizenzzeitraum</li><br />
<li> Lizenzgebiet</li><br />
<li> Medien (z.B. TV, Internet, Kino, DVD bzw. all media)</li><br />
<li> Brutto-Media-Budget (gilt nur f&#252;r Werbespots)</li><br />
</ul><br />
3.<em> Einigung auf eine Lizenzgeb&#252;hr</em><br />
Sobald Verlag und Label alle Infos vorliegen haben, bekommt man ein auf die eingereichten Parameter angepasstes Angebot zur Verwendung der Urheber bzw. Leistungsschutzrechte zugesandt. Dies ist auf bestimmte Leits&#228;tze und Erfahrungswerte angepasst und kann daher von Verlag zu Verlag bzw. von Label zu Label variieren. Die angebotene Lizenzgeb&#252;hr ist meist noch vorbehaltlich der Zustimmung durch die Originalberechtigten. Teilweise ist die Lizenzsumme auch verhandelbar.</p>
	<p>4.<em> Erhalt der Lizenzvereinbarung</em><br />
Wenn man der Lizenzsumme des Verlags und des Labels zustimmt, holen beide Lizenzgeber die Zustimmung ihrer Originalberechtigten ein. Sobald die Freigabe vorliegt, erh&#228;lt man jeweils einen Lizenzvertrag des Verlags und Labels zugesandt.</p>
	<p>5.<em> GEMA-Anmeldung</em><br />
Nach erfolgreicher Kl&#228;rung der Verlags- und Masterrechte muss die &#246;ffentliche Wiedergabe bzw. mechanische Vervielf&#228;ltigung des Synchronisations-Projektes nun noch bei der GEMA angemeldet werden.</p>
	<p><strong>Synchronisation einer Coverversion</strong><br />
F&#252;r die Synchronisation eines vom Lizenznehmer selbst neu eingespielten Titels (Cover) ist zu beachten, dass nur die Verlagsrechte gekl&#228;rt werden m&#252;ssen, sofern kein Ausschnitt (Sample) aus der Originalaufnahme der Plattenfirma Verwendung findet. Verwendet man jedoch innerhalb des Covers ein Sample des Originaltitels, beispielsweise f&#252;r den Refrain, so ist wiederum die Freigabe der entsprechenden Plattenfirma erforderlich.</p>
	<p><strong>Musiksuche</strong><br />
Den passenden Song f&#252;r den Hintergrund eines Werbespots, einer Filmszene oder des privaten Urlaubsvideos l&#228;sst sich beispielsweise &#252;ber <a title="Musiklizenzieren.com" href="http://www.musiklizenzieren.com" target="_blank">www.musiklizenzieren.com</a> finden.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Das Prinzip Monopol – Warum scheitert die GEMA an YouTube?</title>
		<link>http://www.vision-musik.net/2010/08/das-prinzip-monopol-warum-scheitert-die-gema-an-youtube/</link>
		<comments>http://www.vision-musik.net/2010/08/das-prinzip-monopol-warum-scheitert-die-gema-an-youtube/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Colin Kippenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends & Entwicklungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Und schon wieder zeigt der Screen „Dieses Video ist in Deinem Land leider nicht verf&#252;gbar“. Was viele Nutzer der Videoplattform YouTube in Deutschland auf den Geist geht, ist nicht das Produkt der Plattenfirmen, sondern eine Ursache des langen Konfliktes zwischen GEMA und dem Videoanbieter YouTube.

Die GEMA

Die Gesellschaft f&#252;r musikalische Auff&#252;hrungs- und mechanische Vervielf&#228;ltigungsrechte nimmt die Rechte der Urheber bez&#252;glich der &#246;ffentlichen Wiedergabe ihrer Kompositionen wahr. Da h&#228;ufig verwechselt, sei hier erw&#228;hnt, dass der Urheber nicht auch immer K&#252;nstler des Songs ist. Besonders in der Popmusik sind h&#228;ufig die Urheber von Songs nicht auch die K&#252;nstler, die sie einsingen und performen. Das die Komponisten trotzdem gut Leben k&#246;nnen ist der GEMA zu verdanken:  Sie tr&#228;gt daf&#252;r Sorge, dass die Urheber verg&#252;tet werden, wenn die Musik im Radio, TV, Diskothek oder im Internet abgespielt wird. Da dieses Unterfangen aufwendig ist, hat der Staat sich dazu entschlossen eine Art Beh&#246;rde daf&#252;r zu kreieren, welche in privater Hand gef&#252;hrt wird. Die GEMA ist somit ein vom Staat geduldetes Kartell und nimmt die Rechte fast aller Urheber in Deutschland war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Und schon wieder zeigt der Screen „<em>Dieses Video ist in Deinem Land leider nicht verf&#252;gbar</em>“. Was viele Nutzer der Videoplattform YouTube in Deutschland auf den Geist geht, ist nicht das Produkt der Plattenfirmen, sondern eine Ursache des langen Konfliktes zwischen GEMA und dem Videoanbieter YouTube.</strong></p>
	<p><strong>Die GEMA</strong></p>
	<p><strong> </strong>Die Gesellschaft f&#252;r musikalische Auff&#252;hrungs- und mechanische Vervielf&#228;ltigungsrechte nimmt die Rechte der Urheber bez&#252;glich der &#246;ffentlichen Wiedergabe ihrer Kompositionen wahr. Da h&#228;ufig verwechselt, sei hier erw&#228;hnt, dass der Urheber nicht auch immer K&#252;nstler des Songs ist. Besonders in der Popmusik sind h&#228;ufig die Urheber von Songs nicht auch die K&#252;nstler, die sie einsingen und performen. Das die Komponisten trotzdem gut Leben k&#246;nnen ist der GEMA zu verdanken:  <span id="more-95"></span> Sie tr&#228;gt daf&#252;r Sorge, dass die Urheber verg&#252;tet werden, wenn die Musik im Radio, TV, Diskothek oder im Internet abgespielt wird. Da dieses Unterfangen aufwendig ist, hat der Staat sich dazu entschlossen eine Art Beh&#246;rde daf&#252;r zu kreieren, welche in privater Hand gef&#252;hrt wird. Die GEMA ist somit ein vom Staat geduldetes Kartell und nimmt die Rechte fast aller Urheber in Deutschland war.</p>
	<p><strong> </strong></p>
	<p><strong> </strong></p>
	<p><strong>Hintergrund des Konflikts</strong></p>
	<p>Der Knackpunkt im Konflikt zwischen GEMA und YouTube liegt  in der Vereinbarung einer angemessenen Verg&#252;tung von YouTube f&#252;r die Urheber pro Play eines Videos. W&#228;hrend YouTube in den USA Einigungen mit den Musiklabels sowie den Verwertungsgesellschaften gefunden hat, scheitern in Deutschland die Gespr&#228;che mit der GEMA.</p>
	<p><strong>Das Kernproblem &#8211; beide Parteien sind nicht perfekt.</strong></p>
	<p>Als Monopolist ist die GEMA dazu verpflichtet einheitliche Tarife f&#252;r ihre Mitglieder festzulegen. Interimsvertr&#228;ge k&#246;nnen zwar zul&#228;ssig sein, jedoch muss das ultimative Ziel der GEMA sein, offizielle Tarife fest zu legen. Mit einer g&#252;nstigen Lizenz an den Marktf&#252;hrer YouTube, legt die GEMA auch den Preis f&#252;r alle weiteren Video-Streaming Deals fest. Besonders in Anbetracht Ihrer Verantwortung gegen&#252;ber den vielen Urhebern hat die GEMA Sorge, mit einem zu niedrigen Preis ihre Mitglieder langfristig zu verprellen. Denn ein einmal eingef&#252;hrtes Preissystem l&#228;sst sich nicht so leicht zur&#252;ck schrauben. Anders als in der Wirtschaft &#8211; und dies darf als Nachteil erachtet werden &#8211;  wird bei der GEMA Konsum nicht belohnt, es gibt keine Rabatte, keine Staffelpreise. Dies macht das Preissystem &#228;u&#223;erst inflexibel um einen gro&#223;en Player wie YouTube mit den vielen kleinen Anbietern unter einem Preis pro Play zusammenzufassen.</p>
	<p>YouTube auf der anderen Seite ist ein Gigant, dessen Gr&#246;&#223;e und dessen Seitenaufbau eine volle Werbeauslastung  kaum m&#246;glich macht. Dadurch, dass Professioneller und User Generated Content kaum getrennt sind, verlieren die Werbeumfelder von YouTube an Wertigkeit f&#252;r Werbetreibende. Man m&#246;chte nicht im Umfeld privater Urlaubsvideos werben. Dazu kommt die F&#252;lle von privatem Videos, welche mit Musik unterlegt sind. Auch sie sind Tarifpflichtig und m&#252;ssten von YouTube vermarkten werden. Aufgrund der momentan Werbeauslastung auf YouTube und der F&#252;lle von lizenzpflichten Videos, argumentiert YouTube verst&#228;ndlicherweise auf eine niedrige – situationsgerechte &#8211; per Play Rate.</p>
	<p><strong>Wie geht es weiter?</strong></p>
	<p>Anscheinend sind die Gespr&#228;che zwischen GEMA und YouTube ins Stocken geraten. Man darf annehmen, dass die GEMA wahrscheinlich erst Mal  kleinere Videoanbieter lizenziert, um somit mehr Einblick in die Gesch&#228;ftsmodelle und die m&#246;glichen Preisstrukturen zu bekommen. Letztendlich m&#246;chte die GEMA keinen Preis von einem Mega-Anbieter diktiert bekommen, wenn dieser eventuell gar nicht in der Lage ist, den Content sinnvoll zu vermarkten. F&#252;r Konsumenten als  auch f&#252;r K&#252;nstler, die sich promoten wollen, ist diese Situation sehr &#228;rgerlich. Man kann daher nur hoffen, dass YouTube, eventuell auch mit seinem Musikvideo-Ableger Vevo, bald eine Einigung mit der GEMA erzielen wird.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Socialnomics: Social Media Revolution</title>
		<link>http://www.vision-musik.net/2010/08/socialnomics-social-media-revolution/</link>
		<comments>http://www.vision-musik.net/2010/08/socialnomics-social-media-revolution/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Colin Kippenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends & Entwicklungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgendes Video gibt einen spannenden Einblick in die Entwicklung des Internets, Mobile-Internet und Social Media.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Folgendes Video gibt einen spannenden Einblick in die Entwicklung des Internets, Mobile-Internet und Social Media.</p>
	<p><object width="450" height="278"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NhPgUcjGQAw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NhPgUcjGQAw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="278"></embed></object></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Beck’s erweitert Musik-Engagement</title>
		<link>http://www.vision-musik.net/2010/08/becks-erweitert-musik-engagement/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 12:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Colin Kippenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik & Marken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bremer Brauerei strahlt seit dem dritten Mai auf MTV ein neues Sendung aus. Beck’s Most Wanted Musik zeigt die angesagtesten Videos von Rock bis Elektro. Und daneben vor allem eins: Die Marke Beck’s. Man muss es den Bremern lassen, sie haben ein rundum geschlossenes und rundes Musik-Marketingpaket um Ihre Marke Beck’s formiert. Als gr&#246;&#223;ter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Die Bremer Brauerei strahlt seit dem dritten Mai auf MTV ein neues Sendung aus. Beck’s Most Wanted Musik zeigt die angesagtesten Videos von Rock bis Elektro. Und daneben vor allem eins: Die Marke Beck’s.</strong></p>
	<p>Man muss es den Bremern lassen, sie haben ein rundum geschlossenes und rundes Musik-Marketingpaket um Ihre Marke Beck’s formiert. Als gr&#246;&#223;ter Festivalsponsor ist die Bremer Brauerei bereits seit einigen Jahren intensiv bei den gro&#223;en deutschen Festivals vertreten. Unter anderem bei Rock im Park, Hurricane und Highfield, neben weiteren Festivals. Neben einer auffallend musikgebrandeten Verpackung ist Beck’s nun auch noch mit einem eigenen Format auf MTV vertreten. Alle relevanten Kan&#228;le von Event, POS, Internet und TV sind somit bedient.<span id="more-76"></span></p>
	<p>F&#252;r Ihre Verpackungskooperation hat Beck’s eine Kooperation mit Musicstar.de geschlossen.  Zu jeder Flasche Beck’s erh&#228;lt man einen gratis Musikdownload, vorausgesetzt man registriert sich bei Musicstar. Das Musicstar darauf abzielt, die Kunden in ein Musikabonnement (6 Monate Mindestlaufzeit) zu ziehen d&#252;rfte zweitrangig f&#252;r Beck’s sein. Zwischen Absatz und Konversion d&#252;rfte ohnehin eine Welt liegen. Guthalten muss man, dass Beck’s mit Musicstar zumindest einen offiziell von der Musikbranche lizenzierten Anbieter gew&#228;hlt hat. Dies hat man auch schon anderes gesehen. 2008 schlossen Chio Chips (Lorenz) und 2009 Duplo (Ferrero) jeweils &#228;hnliche Promotions mit der Radiomitschneide Software Flatster. Die Firma, welche sich gesetzlich in einer Grauzone befindet, vermarktet eine Software, welche Online-Radiostreams automatisiert als Mp3’s aufzeichnet. Gesch&#228;ftsmodell ist auch hier ein Abonnement.</p>
	<p>Nun hat Beck’s sein Musik-Engagement mit einem eigenen MTV Format zur K&#252;r gebracht. Seit dem dritten Mai l&#228;uft zwischen montags und samstags t&#228;glich das Format Beck’s Most Wanted Music auf MTV. Das Programm ist multimedial aufgesetzt und legt f&#252;r die Programmauswahl die Userbewertungen auf dem gleichnamigen Online-Videoportal <a href="http://www.becksmostwantedmusic.mtv.de/">www.becksmostwantedmusic.mtv.de</a> zugrunde.</p>
	<p>Fraglich ist jedoch die prominente Einbindung der Marke Beck`s als Absender im laufenden Bildschirm &#252;ber den Videoclips. Dies k&#246;nnte durchaus zu Verstimmungen bei Verlagen, K&#252;nstlern und Plattenfirmen f&#252;hren, da durch die direkte Verbindung von K&#252;nstler und Marke ein Imagetransfer stattfindet, welcher &#252;blicherweise nur &#252;ber die Einwilligung des K&#252;nstlers m&#246;glich ist. Dies ist auch der Hintergrund, warum MTV keine Werbung im Laufenden Screen des Programmes zeigt. Verlage und Plattenfirmen k&#246;nnten hier anbringen, dass die Verkn&#252;pfung des Videos mit der Marke Beck’s eine Verlags-, sowie Werks&#228;nderung ist, welche lizenzpflichtig ist. Ein gewagtes Spiel von MTV &#252;ber den K&#246;pfen der K&#252;nstler hinweg. Beim Format Mixery Raw Deluxe ging es gut.</p>
	<p>Quellen:</p>
	<p><a href="http://becksmostwantedmusic.mtv.de/?uma=544828">http://becksmostwantedmusic.mtv.de/?uma=544828</a></p>
	<p><a href="http://www.becks.de/presse/?cmd=PressReleases&#038;pr=55">http://www.becks.de/presse/?cmd=PressReleases&#038;pr=55</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Google steigt in den Musikmarkt ein &#8211;  Und hat gute Karten.</title>
		<link>http://www.vision-musik.net/2010/07/google-steigt-in-den-musikmarkt-ein-und-hat-gute-karten/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Colin Kippenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends & Entwicklungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Google macht sein einigen Tagen Furore um einen m&#246;glichen Launch eines neuen Google Music Dienstes. Noch ist wenig bekannt, au&#223;er das es sich um einen Service handeln soll, der sowohl auf Googles Android als auch im Netz stattfinden soll. Das l&#228;sst Raum zum spekulieren. Googles Eintritt in den Musikmarkt belegt, wie wichtig Musik f&#252;r Technologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Google macht sein einigen Tagen Furore um einen m&#246;glichen Launch eines neuen Google Music Dienstes. Noch ist wenig bekannt, au&#223;er das es sich um einen Service handeln soll, der sowohl auf Googles Android als auch im Netz stattfinden soll. Das l&#228;sst Raum zum spekulieren.</strong></p>
	<p>Googles Eintritt in den Musikmarkt belegt, wie wichtig Musik f&#252;r Technologie und Internet Unternehmen ist. W&#228;hrend in den Augen der Verbraucher, dass mittlerweile immer mehr digitalisierte Gut Musik vermeintlich an Wert verliert, st&#252;rzen sich die gr&#246;&#223;ten Technologie und Internetfirmen wie iTunes, Amazon und Google in den Markt hinein.  Der Hintergrund ist, dass Musik heutzutage relevanter ist als jemals zuvor.  Gem&#228;&#223; der GfK h&#246;ren deutsche Bundesb&#252;rger mittlerweile im Schnitt &#252;ber 30 Minuten Musik am Tag. Rund 3 mal so viel wie in den 80er Jahren, als der Schnitt bei rund 8 Minuten lag. Ein riesiges Marktpotential, wenn man das richtige Gesch&#228;ftsmodell findet. Und eine ungeheure Kundenbindungsm&#246;glichkeit, wie am Beispiel Apple deutlich wird.  Apple profitierte von seinem  iTunes Store, vor allem durch die Bindung der Kunden an die geschlossene Technologie und den dadurch erm&#246;glichten Upsell. Die Belohnung f&#252;r den Kunden waren daf&#252;r g&#252;nstige 99 Cent pro Song und jede Menge neuer Unterhaltungselektronikprodukte rund um den iTunes Store.  Den Erfolg den Apple hat, macht den Marktf&#252;hrer jedoch auch langsam. Seit langem wird &#252;ber die Einf&#252;hrung eines Streaming-Services f&#252;r iTunes spekuliert. Diesen h&#228;lt Apple jedoch scheinbar zur&#252;ck. Der Grund k&#246;nnte sein, dass Apple den Service nur in Verbindung eines Cloud-Computing Services etablieren m&#246;chte um ein erneutes Mal den Hype um Musik auf eigene erweiterte Produkte auszunutzen. Nun will Google zum Gegenangriff ausholen. Und hat dazu gute Karten:<span id="more-66"></span><br />
<li> <strong>Android: </strong>Androids Chefentwickler, Andy Rubin, soll  im kreativen Prozess der Kreation des Musikservices involviert sein. Jedoch wird der Service voraussichtlich Ger&#228;te-unabh&#228;ngig funktionieren und auf ein Cloud-System zugreifen.</li><br />
<strong> </strong><br />
<li><strong>Google Search:</strong> Rund 2 der Top 10 Suchanfragen in den USA sind musik-bezogen, hei&#223;t es in einem offiziellen Google Blog, Zurzeit lenkt Google in den USA die Anfragen &#252;ber eine neue Musiksuchfunktion auf Portale wie Myspace, iLike, Lala, Pandora, Rhapsody oder imeem. Stattdessen k&#246;nnte Google hier einen eigenen Service stark platzieren.</li><br />
<li><strong>YouTube: </strong>YouTube d&#252;rfte durch hohe Streamingkosten und Werbeeinnahmen unter Kostendeckung Googles Sorgenkind sein. Aber  YouTube steht unangefochten an der Marktspitze des Videostreamingmarktes. Auf den millionenfach geschauten Musikvideoclips k&#246;nnte YouTube prominent einen neuen Service von Google einbinden und so neue Bezahlstr&#246;me generieren.</li><br />
Verbindet Google diese Plattformen geschickt miteinander, k&#246;nnte Google schnelle eine gro&#223;e Kundschaft aufbauen und &#252;ber einen Musikdienst an seine Portale und Dienstleistungen binden.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Der Wechsel vom klassischen Tontr&#228;gergesch&#228;ft hin zu Streaming-Angeboten: Ein Brechen mit alten, fest gelernten Paradigmen</title>
		<link>http://www.vision-musik.net/2010/07/der-wechsel-vom-klassischen-tontraegergeschaeft-hin-zu-streaming-angeboten-ein-brechen-mit-alten-fest-gelernten-paradigmen/</link>
		<comments>http://www.vision-musik.net/2010/07/der-wechsel-vom-klassischen-tontraegergeschaeft-hin-zu-streaming-angeboten-ein-brechen-mit-alten-fest-gelernten-paradigmen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 12:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Colin Kippenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends & Entwicklungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vision-musik.net/?p=39</guid>
		<description><![CDATA[1. Paradigma: Das Produkt muss anfassbar sein Bisher wurde Musik als Ware verkauft. Je physischer, je besser. Und wenn Digital, dann gest&#252;ckelt in Portionen, fast so, als k&#246;nne man sie greifen. Das Paradigma dahinter: Musik ist ein Produkt. Und Konsumenten m&#246;chten dieses Produkt besitzen und vor allem es anfassen. Reine Streaming-Services gehen von einem Paragdigmenwechsel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong><a href="http://www.vision-musik.net/wp-content/cloud-computing11.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-48" title="Schl&#252;ssel statt Besitz" src="http://www.vision-musik.net/wp-content/cloud-computing11.jpg" alt="" width="250" height="188" /></a></strong></p>
	<p><strong>1. Paradigma: Das Produkt muss anfassbar sein</strong></p>
	<p>Bisher wurde Musik als Ware verkauft. Je physischer, je besser. Und wenn Digital, dann gest&#252;ckelt in Portionen, fast so, als k&#246;nne man sie greifen. Das Paradigma dahinter: Musik ist ein Produkt. Und Konsumenten m&#246;chten dieses Produkt besitzen und vor allem es anfassen. Reine Streaming-Services gehen von einem Paragdigmenwechsel aus. Das Gesch&#228;ftsmodell verabschiedet sich vom Produkt Musik und vermarktet ein nicht anfassbaren Service. Konsumenten zahlen generell f&#252;r den Zugang zur Musik ohne sie wirklich zu besitzen, den man bekommt die Musik immer wieder nur als Stream ausgeliefert. Die Vorteile f&#252;r den Konsumenten sind, dass er weder Festplattenspeicherplatz ben&#246;tigt, noch seine Musik verwalten muss.  Zudem ist sein Katalog immer „Up to date“.  Hinter diesem Wandel liegt auch ein Paradigmenwechsel in der Psyche des Konsumenten, welchen man schon heute sehen kann. War der Konsument in den 90er Jahren noch stark haptisch gepr&#228;gt, sind die Generationen von heute und morgen viel st&#228;rker visuell gepr&#228;gt. Der visuelle besitzt erlangt einen h&#246;heren Stellenwert und kann den Konsumenten von morgen wahrscheinlich mehr befriedigen als die Generationen von heute, welche es sch&#228;tzen, wenn sie eine CD oder eine Vinyl in der Hand halten.<span id="more-39"></span></p>
	<p><strong>2. Paradigma: Konsumenten m&#246;chten besitzen</strong></p>
	<p>Wie schon im ersten Paradigma beschrieben, wurde bisher Musik als Produkt verkauft. Dies bedeutet auch, dass Konsumenten Besitzer sind. Auch hier ist davon auszugehen, dass ein gewaltiger Paradigmenwechsel der Konsumenten in den n&#228;chsten zehn Jahren stattfinden wird. Die momentanen Trends und Entwicklungen deuten darauf hin, dass wir in Zukunft immer weniger Dateien und Programme auf dem eigenen Endger&#228;t haben und immer mehr extern in einer „Cloud“ verwalten, also einen externen Server. Auch f&#252;r diesen Trend ist ein Paradigmenwechsel n&#246;tig, welcher h&#246;chstwahrscheinlich auch stattfinden wird. Daten und Programme besitzen ist nicht so wichtig, wie den Zugriff auf Sie zu haben. Genau dieser Paradigmenwechsel wird die Vorteile von Cloudcomputing und Musikstreaming Services in den Fordergrund stellen: Warum einmal ein teures Programm kaufen, wenn man &#252;ber ein monatliches Abo immer die neuste Version von einem Cloud-Zugang starten kann? Und warum Musik besitzen, wenn man von &#252;berall auf der Welt aus sie zugreifen kann. Und das von unterschiedlichen Endger&#228;ten? Steht die Technik dahinter erstmal, d&#252;rfte dieser Paradigmenwechsel recht schnell gehen. Der Vorteil liegt dann auch darin, dass die Endger&#228;te kleiner, leichter und g&#252;nstiger werden, da man auf virtuelle Speicher und eventuell sogar Rechenleistung  zugreifen kann. Mit dem Endger&#228;t werden daf&#252;r jedoch monatliche Abos vermarktet. Von der Musik bis zu Programmen.  Allen Ger&#252;chten nach baut Apple gerade insgeheim den gr&#246;&#223;ten Serverpark der Welt auf. Man darf gespannt sein&#8230;</p>

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		<title>Vision einer Zukunft</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Colin Kippenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik & Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Startups & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends & Entwicklungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sieht die Musikbranche der Zukunft aus? Dies d&#252;rfte wohl die wichtigste und am h&#228;ufigsten gestellte Frage unserer Branche sein. Immer mehr kristallisiert sich heraus, dass die Hoffnungen in Streaming-Services liegen. Daher mal eine kurze Zusammenfassung wie der bekannteste Service Spotify aussieht, und was er Kunden als auch der Industrie bietet. Was ist Spotify: Spotify ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Wie sieht die Musikbranche der Zukunft aus? Dies d&#252;rfte wohl  die wichtigste und am h&#228;ufigsten gestellte Frage unserer Branche sein.  Immer mehr kristallisiert sich heraus, dass die Hoffnungen in  Streaming-Services liegen. Daher mal eine kurze Zusammenfassung wie der  bekannteste Service Spot</strong><strong>ify aussieht, und was er Kunden  als auch der Industrie bietet.</strong></p>
	<p><strong>Was ist Spotify:</strong></p>
	<p><img class="alignleft" title="Spotify Logo" src="http://colinbenjamin.files.wordpress.com/2010/07/spotify_logo.jpg" alt="" width="194" height="194" />Spotify ist ein kleiner Client, den man sich auf dem Computer oder  dem iPhone installieren kann. Hat man das Programm installiert, kann man  &#252;ber die schlicht gehaltene Suchmaske schnell Musik suchen und sofort  streamen. Es ist vom Aufbau &#228;hnlich wie iTunes mit dem entscheidenden  Vorteil, dass man Musik nicht mehr kaufen und dann selber verwalten  muss, sondern der Shop die eigene Libary wird.  Runterladen kann man die  Musik nicht. Brauch man jedoch auch nicht, wenn man die App auf dem  iPhone hat und so die Musik auch mitnehmen kann. Das gute f&#252;r den  Konsumenten liegt hier in der Nutzung. Ist der kontinuierliche Zugriff  auf den Service m&#246;glich, kann man sich die gesamte Musikverwaltung  sparen. Warum die Festplatte mit Musik zu kleistern, wenn man sie per  Klick schnell von Spotify abspielen kann?. Damit bekommt f&#252;r Musikfans  der Musikgenu&#223; einen ganz neuen Stellenwert. Kein: „Ich finde die Platte  nicht mehr.“ „ Habe ich noch nicht.“ „Kenne ich nicht.“  oder  dergleichen gibt es nicht mehr. Einfach Namen eintippen und fertig. Das  Tolle bei Spotify ist, dass der Service auf einem P2P-System basiert.  Dies macht die Software ungemein schnell. Viel schneller, als alles was  man bisher im Internet gesehen hat. Zudem ist es m&#246;glich sich mit seinem  Account &#252;ber Facebook zu vernetzen. Dies macht es m&#246;glich die  Playlisten der Freunde zu durchst&#246;bern und so neue Musik zu entdecken.<span id="more-27"></span></p>
	<p><strong>Das Gesch&#228;ftsmodell:</strong></p>
	<p><img class="alignleft" title="Spotify desktop client" src="http://colinbenjamin.files.wordpress.com/2010/07/spotify_desktop_client.png" alt="" width="325" height="292" />Anders als im bisherigen Musikverkauf, kauft der Konsumente bei  Spotify keine Musik. Er kauft sich vielmehr den Zugang zu dem Service.  Dieser kostet voraussichtlich rund 10 Euro im Monat. Dieses Angebot  d&#252;rfte nicht nur Musikfans begeistern, braucht man mit diesem Abo ja  keine einzige Platte mehr kaufen und bekommt auf einen Schlag den Zugang  zu aller Musik die es gibt, inklusive der Neuheiten! F&#252;r die  Plattenindustrie ist dieses Modell nat&#252;rlich komplett neu. Statt einen  festen Betrag f&#252;r den Verkauf zu bekommen, bekommen die Plattenfirmen  und die K&#252;nstler jeweils nach ihrem Anteil an den gesamten Streams ihre  Bezahlung. Jeder Stream hat somit einen Wert und dieser schwankt von mal  zu mal. Das die Betr&#228;ge sehr klein werden pro Stream liegt hierbei  nat&#252;rlich auf der Hand. Dies Gefahr, so viel weniger zu verdienen, ist  eine Angst die sicherlich nicht unberechtigt ist. Rechnet man sich  jedoch hoch, was der durchschnittliche Konsument &#252;ber ein solches  Abomodell ausgibt, stellt sich das ganze positiv dar.  Bei 10€/ Monat  und 120€/Jahr l&#228;ge die Ausgabe des Konsumenten weit &#252;ber dem  durchschnittlichen Musikbudget der B&#252;rger. Dies bedeutet im klartext:_  Setzt sich der Service durch, kann die Musikbranche wieder ein  wachsender und bl&#252;hender Wirtschaftszweig werden, wie in den goldenen  90ern!</p>

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